Weiterarbeit nach dem Masterplanbeschluss

Weiterarbeit nach dem Liegenschaftsprozess

Nach dem Liegenschaftsprojekt sollten die Kirchengemeinden die Ergebnisse

  • der Gebäudeerhebung und
  • die Ergebnisse des Masterplanes

bewerten und nach Lösungen suchen. Diese Lösungsansätze können sehr verschieden sein.

Der Evangelische Oberkirchenrat, die Gemeindeberatung, der Kirchenbezirk und das zuständige VSA werden die Gemeinden bei diesen Veränderungsprozessen unterstützen.

Dabei wird es wichtig sein, welche finanziellen Ressourcen eine Kirchengemeinde künftig erbringen muss, um den Gebäudebestand finanzieren zu können.  Auch nach dem Liegenschaftsprojekt wird die Landeskirche kirchengemeindliche Gebäude aus zentralen Kirchensteuermitteln mitfinanzieren.  Bislang gab es im Bereich der Gebäude eine gemeinsame Finanzierung durch die

  • Landeskirche (Baubeihilfe= kostenloser Zuschuss, Darlehen und FAG-Steuerzuweisung)
  • Eigenmittel einer Kirchengemeinde durch Rücklagenentnahme, Fundraising, Spenden etc.
  • Künftig werden durch die Landeskirche die Gebäude (Kirchen, Pfarrhäuser) und Flächen in Gemeindehäusern  mitfinanziert, die im Masterplan enthalten sind. Hat eine Kirchengemeinde  Gebäude oder Flächen in einem Gemeindehaus, die nicht oder nur teilweise durch die Landeskirche mitfinanziert werden, dann hat sie diese Kosten der nicht bezuschussten Gebäude bzw. Flächen zu 100% selbst zu tragen. Eine Kirchengemeinde muss dann überlegen, wie sie dies finanzieren kann und welche Veränderungen durchzuführen sind.
 
Aktuell

Sonderseiten zum Liegenschaftsprojekt in ekiba intern 10/2016

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