Literaturverzeichnis

Roland Gradwohl, Bibelauslegungen aus jüdischen Quellen, Band 4: Die alttestamentlichen Predigttexte des 6. Jahrgangs, Stuttgart 1989.

Franz-Xaver Jans, Das Tor zur Rückseite des Herzens, Die große Rad-Vision des Nikolaus von Flüe als kontemplativer Weg, Münsterschwarzach 1994.
 

Karl Bernhard Ritter, Die Eucharistische Feier, Die Liturgie der evangelischen Messe und des Predigtgottesdienstes, Kassel 1961.

Anton Rotzetter, Geist und Kommunikation, Versuch einer Didaktik des geistlichen Lebens, Zürich, Einsiedeln, Köln 1982.

SONGS JUNGER CHRISTEN, herausgegeben von B. Schlottoff, Neuhausen 7/1974

Evangelisches Tagzeitenbuch, Göttingen & Münsterschwarzach 1998

 
Beten kann man lernen

Die Bibel stellt uns Gott als einen lebendigen, persönlichen Gott vor. Er sucht die Verbindung mit den Menschen. Im Gebet erlaubt er uns, sich ihm zu öffnen, mit ihm zu reden. Dabei sieht er „in unser Herz“. Er weiß, was hinter den Worten steht. Deshalb können wir mit ihm reden, wie es uns ums Herz ist.

Gebetsportal

Die Seite www.wie-kann-ich-beten.de wird von der Evangelischen Radio- und Fernsehkirche im NDR (ERR), dem Katholischen Rundfunkreferat im NDR (KRR) und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover (EVLKA) betrieben.

Die großen Gebetsgebärden

„Körper und Seele sind eine Einheit. Darum muss der Christ ganzheitlich beten lernen.“ Ein Beitrag zu ganzheitlichem Beten ist die so genannte Große Gebetsgebärde. Hier finden Sie Gedanken und Anregungen zu den großen Gebetsgebärden.