Dialog im Netz

Geistliches, Andachten & Gottesdienste auf dem Smartphone und in Social Media - wann und wo immer man will - #ueberallkirche

Für die Menschen ist das Internet nicht mehr nur ein Kommunikationsmedium, sondern gewissermaßen ihr ins Digitale erweiterter Lebensraum, in dem sie sich präsentieren und ihre Beziehungen und Interessen pflegen.

Die Leitfrage des Projekts lautet hierbei: Wie lassen sich religiöse Angebote digital aufbereiten, damit das Verkündigende und Verkündigte einerseits gewahrt bleiben, zugleich aber das Dialogische bzw. Partizipative des Internets zur Geltung kommt?

 

Advent hören & sehen in 360°

vom 1. bis 24. Dezember 2018
 
 

SO KANN MAN DEN VIDEO-ADVENTSKALENDER AUF SEINE WEBSITE EINBETTEN

 
Ganz einfach den folgenden Code in den HTML-Code seiner Website einfügen:
 
<iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/videoseries?list=PLgLDNh0gavhPqYi4Q_mdOwi4_0P_fn9Ly" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe>
 
Bei einer LUKAS-Website: 1. Im Medienarchiv einen Eintrag erstellen: "Neues externes Medium" 2. In das Feld "Einbettung" den Code einfügen 3. Den Medieneintrag aus dem Medienarchiv an der passenden Stelle seiner Website einfügen.
 
Unser Presseartikel - gerne zum Weiterleiten:
 

Andacht feiern mit dem Handy

Ideen des Projekts "Dialog im Netz"

Was ist das Ziel des Projekts?

Etwas provokativ geantwortet: Wir wollen das Internet ein wenig religiöser machen. Hierzu sollen u.a. in einer großen Datenbank Kurzandachten, Gebete, Bibelstellen usw. gesammelt werden. Quasi als große Fundgrube für beispielsweise Ehrenamtliche, die eine Kurzandacht für ihre Gemeindegruppe benötigen oder für sich ein Gebet in einer besonderen Lebensphase. Ebenfalls sollen die bereits vorhandenen digitalen kirchlichen Angebote weiter ausgebaut werden. 

Projektkoordinatoren Ulli Naefken und Simon Heidbrink; Quelle: Alexandra Weber
von links: Ulli Naefken und Simon Heidbrink, Projektkoordinatoren "Dialog im Netz"

Wer soll mit diesen neuen, digitalen Angebotsformen erreicht werden?
Neben den real existierenden Kerngemeinden könnte es in Zukunft auch digitale Gemeinden geben. Diese könnten aus Christinnen und Christen bestehen, die (noch) keinen Bezug zu einer Ortsgemeinde haben, aber spirituelle Angebote im Netz suchen. Aber keine Angst: selbstverständlich sollen auch alle Kirchenverbundenen bei unseren digitalen Angebotsformen nicht vergessen werden.

Welche konkreten Ideen gibt es schon?
Zurzeit experimentieren wir mit Andachten für WhatsApp und wir produzieren ein Adventsliedersingen mit 24 badischen Kirchenchören für die Adventszeit 2018. Bereits jetzt zum Installieren und Durchklicken gibt es die Kirchen-App der EKD mit Audioguides für eine geistliche Kirchenführung. Hier kann sich jede Kirchengemeinde mit ihrem Kirchengebäude eintragen. Am Buß- und Bettag (22.11.) haben wir abends um 19 Uhr eine Andacht bei Facebook gefeiert, in der Gebetsanliegen, die auf dem YouVent gesammelt wurden, gebetet wurden.

Welche Hürden und Hindernisse müssen bei diesem Thema beachtet werden?
Wir nehmen das Thema Datenschutz und Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer sehr ernst. Bei allen Risiken sollen aber auch die Chancen entdeckt werden: Wäre es nicht schön, wenn Bewohner eines Altenheims oder Reisende auf digitalem Wege am Gottesdienst ihrer Heimatgemeinde teilhaben könnten oder man zu jeder beliebigen Zeit - wann und wo man will - eine Online-Andacht feiern kann.

Wie geht es perspektivisch mit dem Projekt weiter?
In den nächsten Wochen werden wir die Programmierung der Datenbank vorantreiben. Parallel werden wir weitere digitale Testballons starten, wie 360-Grad-Fotos- und -videos, wie interaktive Gottesdienste und und und. Lassen Sie sich überraschen.

Die Fragen stellte Alexandra Weber

erschienen in "ekiba intern"

#ueberallkirche

Mit dem Hashtag #ueberallkirche wollen wir in den sozialen Medien mit unserem Hauptanliegen Präsenz zeigen: "geistliches für dich - wo auch immer du gerade bist".
 
Quelle: netsign - Fotolia

Bisherige Wegmarken

bis heute

Beschluss der Landessynode im April 2014

Fachtag "Religion online" im März 2016 (nicht öffentlich)

Quelle: Oliver Weidermann
Testballons mit Outdooractive & Actionbound für Pilgerwege

Quelle: Ulli Naefken / ZfK
Selbsttest "Welcher YouVent-Typ bist Du?" inkl. Sammeln von Gebetsanliegen auf dem YouVent 2017: www.typ.youvent.de

Quelle: Ulli Naefken / ZfK
Smartphone-Coaching auf der Herbstsynode 2017

WhatsApp-Andacht am Reformationstag 2017

Facebook-Andacht am Buss- und Bettag 2017

#seibegleitet beim #lernen für das #abi18

Quelle: ZfK / Ulli Naefken
Advent sehen und hören in 360° (im Advent 2018)

12 Infoschnipsel zu "Dialog im Netz"

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Das Projekt ist ein U-Boot und gestaltet den digitalen Wandel aktiv und frechmutig mit.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Wir werben für mehr Akzeptanz von Mobilgeräten innerhalb religiöser Kontexte, z.B. in Gottesdiensten.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Wir sensibilisieren Haupt- und Ehrenamtliche für das Potential neuer mobiler Kommunikationsformen.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Wir wollen im Digitalen keine geschlossene Räume, sondern offene Nähe.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Wir brauchen bei allen digitalen Angeboten mehr Herz und weniger Kopf.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Wir wollen Nutzungskontexte von (digital) religiösen Inhalten analysieren.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Wir hoffen auf einen schnellen Output, denn: "Nichts ist so alt, wie das Wetter von gestern!"

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Wir wollen das "Priestertum aller Glaubenden" im digitalen Raum fördern.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: Ulli Naefken
Unsere primäre Zielgruppe sind Menschen mit (und sei es ferner) Kirchenbindung.

Quelle: Ulli Naefken

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Wir forschen und entwickeln.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei
Herzstück wird eine Datenbank werden, dessen religiöse Inhalte on demand "angezapft" werden können.

Quelle: pixabay.com / gemeinfrei

Quelle: ekiba.de_screenshot
Alle gesammelten Erfahrungen fließen in die Internetarbeit der EKIBA ein.

Quelle: ekiba.de_screenshot

 
Ansprechpartner
Simone Heidbrink
Projektkoordinatorin "Dialog im Netz"
Pfarrer Dr. Gernot Meier
Studienleiter für Wissenschaft, Kultur, Medien und Weltanschauungen
Ulli Naefken
Projektkoordinator "Dialog im Netz"
Oliver Weidermann
Internet-Redakteur (ZfK)
Wir suchen Autoren & Pioniere

Wir bereiten Ihre Predigten, Gebete und Impulse für Instagram, Twitter und Facebook auf. Alles, was Sie tun müssen, ist uns mit Ihren Werken zu versorgen. Von uns bekommen Sie dann wieder einen Schwung Dateien zurück, die u.a. Sie im Web teilen können.
 
So optimieren wir Ihre gelieferten Inhalte fürs Web
 
Alle uns zur Verfügung gestellten und bearbeiteten geistlichen Inhalte werden mit Autorennachweis in einer Web-Datenbank gesammelt.
  

In Vorbereitung

#stille2go

360°-Fotos und -Videos mit geistlichen Inhalten u.a. von religiösen Hotspots und einen musikalischen Adventskalender

Fachtag "Onlinegottesdienste / SocialMedia-Gottesdienste"

Aufbau einer Datenbank mit geistlichem Content

Zum Durchklicken